Philosophie ist Suche. Seit der Antike war diese Suche immer auch eine gemeinsame Tätigkeit – oder eben Praxis. Die Philosophische Praxis soll ein gemeinsamer Ort der Suche sein. So soll in der Praxis Philo-Sophia als «Freundschaft» zur Weisheit, Gelegenheit geben, sich zu äussern. Gehör zu finden ist das wichtige Anliegen und sich auszutauschen

über grundlegende Themen unserer Existenz ist ihr Zweck. Dabei ist Philosophie ganz diesseitig. Es geht nicht um religiös-spirituelle Zugangsweisen.

Das Ziel ist die gemeinsame Auseinandersetzung. Die Philosophische Praxis ist keine Therapie oder Beratung im herkömmlichen Sinne


In den Einzelgesprächen stehen Fragen im Vordergrund, die nach Klärung verlangen (aufgrund der persönlichen Situation, eines Erlebnisses etc.). Drängende Fragen gehören meist zu der allgemeinen Frage «Was soll ich tun?». 
Beschäftigt Sie eine (anstehende / vergangene / erzwungene) berufliche Wende? Oder fragen Sie sich, wie die Beziehung zu (nahen) Menschen reflektiert werden kann / soll?

Ist es eine Zäsur des Lebensalters, die sogenannte «midlife crisis», der Sie nachdenken wollen? Oder aber sind Sie erst gerade ins Erwachsenenleben gestartet und suchen Ihren Platz, sei es ganz allgemein in der Gesellschaft, oder konkreter im Beruf oder Studium? Geht es um Rollenverständnisse (bspw. Mann / Frau), die Sie hinterfragen und vielleicht zu überwinden versuchen?

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Weiterbildungen: Für Ihr bzw. in Ihrem Team zu einem philosophischen Schwerpunkt. Denkbar sind ebenso Vorträge zu ausgesuchten bzw. gewünschten

philosophischen Themen bzw. Fragestellungen (inkl. moderierter nachfolgender Diskussion).

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Beim Runden Tisch handelt es sich um ein Gruppengespräch, entweder als Lektüregruppe zu einem vorgegebenen Buch über mehrere Wochen oder um eine Diskussionsgruppe zu einem vorgegebenen Film.

In beiden Gruppengesprächen steht das Verständnis der Lektüre bzw. des Films und dessen Diskussion im Vordergrund.